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Die Pilzkarte für Deutschland, Österreich und die Schweiz

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Pilze sammeln in Uri

Stand 17.10., 18:50 Uhr: Die besten Chancen haben gerade Judasohr (25 von 100), Hallimasch (19) und Parasol (13).

Uri ist zu 21 % bewaldet (230 km²), vor allem mit Fichte und anderem Laubholz. Ohne Wetter liegen hier Parasol (96 von 100 Punkten), Hallimasch (83) und Steinpilz (72) vorn.

Karte: Wirtsbäume für den Steinpilz in Uri
Wo die Wirtsbäume des Steinpilzes stehen, von rot (kaum) bis grün (viele). Die Karte der Wirtsbäume zeigt das für jeden Quadratkilometer.

Pilzkarte in Uri öffnen

In Uri gelten Höchstmengen je Art: ein halbes Kilogramm Morcheln, zwei Kilogramm Eierschwämme und drei Kilogramm übrige Pilze pro Person und Tag, Morcheln erst ab dem 1. April.

Aktuelles Wetter in Uri

Steinpilz10 %
Pfifferling6 %
Marone16 %
Krause Glucke14 %
Schwefelporling14 %
Parasol14 %
Hallimasch22 %
Austernseitling36 %
Judasohr35 %

Wetterfaktor aus 13 Rasterpunkten, auf die mittlere Höhe des Waldes von 1.301 m umgerechnet, Stand 17.10., 18:50 Uhr. Zusammen mit Lebensraum und Boden ergibt das gerade eine Chance von etwa Steinpilz 7, Pfifferling 4, Marone 9, Krause Glucke 2, Schwefelporling 3, Parasol 13, Hallimasch 19, Austernseitling 11 und Judasohr 25 von 100 Punkten; genauer zeigt es die Karte. Gerade keine Saison: Morchel und Maipilz.

Was hinter dem Wetterfaktor steckt, erklärt der Beitrag Wann wachsen Pilze? Was beim Sammeln in der Schweiz erlaubt ist, steht mit den Gesetzesstellen im Beitrag Pilze sammeln in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wie es gerade in der ganzen Schweiz aussieht, zeigt die Pilzlage.

Städte in Uri

Luzern

Der Wald

Fläche
1.076 km², davon 230 km² Wald (21 %)
Baumarten
Fichte 51 %, anderes Laubholz 27 %, Buche 11 %, Lärche 7 %, Kiefer 3 % (Anteil an der Waldfläche nach der je 10 m dominanten Gattung nach der ForestPaths-Karte von 2020)
Boden
pH 5,5, Sand 39 % (Median unter Wald)

Welche Pilze

Steinpilz
72 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison August bis Oktober.
Pfifferling
60 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison Juli bis Oktober.
Marone
58 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Krause Glucke
15 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Morchel
26 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Maipilz
51 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Schwefelporling
25 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Mai bis Juni und August bis September.
Parasol
96 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Hallimasch
83 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis November.
Austernseitling
31 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis Februar.
Judasohr
70 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison November bis Mai.

Gute Ecken für Steinpilze

Bewertet nach Wirtsbäumen und Boden in Blöcken von 3 × 3 km, ohne Wetter; was davon gerade zu erwarten ist, zeigt die Karte. Blöcke in Nationalparks sind ausgelassen (Grenzen: OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL), Ortsnamen von GeoNames (CC BY 4.0); in Naturschutzgebieten und Kernzonen gelten eigene Regeln, Sammeln ist dort meist verboten oder eingeschränkt.

Uri auf der Karte

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Grenzen: Eurostat GISCO, © EuroGeographics bezüglich der Verwaltungsgrenzen.