Sporensuche
Die Pilzkarte für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Regionen › Schweiz › Graubünden

Pilze sammeln in Graubünden

Stand 19.10., 20:35 Uhr: Die besten Chancen haben gerade Judasohr (21 von 100), Hallimasch (16) und Parasol (10).

Graubünden ist zu 29 % bewaldet (2.061 km²), vor allem mit Fichte und anderem Laubholz. Ohne Wetter liegen hier Parasol (96 von 100 Punkten), Hallimasch (89) und Steinpilz (76) vorn.

Karte: Wirtsbäume für den Steinpilz in Graubünden
Wo die Wirtsbäume des Steinpilzes stehen, von rot (kaum) bis grün (viele). Die Karte der Wirtsbäume zeigt das für jeden Quadratkilometer.

Pilzkarte in Graubünden öffnen

In Graubünden darfst du vom 1. bis 10. jedes Monats keine Pilze sammeln, an den übrigen Tagen höchstens zwei Kilogramm pro Person und Tag; Gruppen von mehr als drei Personen dürfen nicht sammeln, Familien ausgenommen, und in den Pilzschutzgebieten ist es ganz verboten.

Aktuelles Wetter in Graubünden

Steinpilz5 %
Pfifferling3 %
Marone8 %
Krause Glucke8 %
Schwefelporling13 %
Parasol11 %
Hallimasch18 %
Austernseitling36 %
Judasohr28 %

Wetterfaktor aus 85 Rasterpunkten, auf die mittlere Höhe des Waldes von 1.543 m umgerechnet, Stand 19.10., 20:35 Uhr. Zusammen mit Lebensraum und Boden ergibt das gerade eine Chance von etwa Steinpilz 4, Pfifferling 2, Marone 5, Krause Glucke 1, Schwefelporling 2, Parasol 10, Hallimasch 16, Austernseitling 8 und Judasohr 21 von 100 Punkten; genauer zeigt es die Karte. Gerade keine Saison: Morchel und Maipilz.

Was hinter dem Wetterfaktor steckt, erklärt der Beitrag Wann wachsen Pilze? Was beim Sammeln in der Schweiz erlaubt ist, steht mit den Gesetzesstellen im Beitrag Pilze sammeln in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wie es gerade in der ganzen Schweiz aussieht, zeigt die Pilzlage.

Landschaften und Städte in Graubünden

Engadin · Lugano

Der Wald

Fläche
7.112 km², davon 2.061 km² Wald (29 %)
Baumarten
Fichte 63 %, anderes Laubholz 16 %, Lärche 8 %, Buche 7 %, Latsche und Zirbe 5 % (Anteil an der Waldfläche nach der je 10 m dominanten Gattung nach der ForestPaths-Karte von 2020)
Boden
pH 5,6, Sand 46 % (Median unter Wald)

Welche Pilze

Steinpilz
76 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison August bis Oktober.
Pfifferling
64 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison Juli bis Oktober.
Marone
63 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Krause Glucke
11 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Morchel
22 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Maipilz
54 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Schwefelporling
17 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Mai bis Juni und August bis September.
Parasol
96 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Hallimasch
89 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis November.
Austernseitling
22 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis Februar.
Judasohr
75 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison November bis Mai.

Gute Ecken für Steinpilze

Bewertet nach Wirtsbäumen und Boden in Blöcken von 3 × 3 km, ohne Wetter; was davon gerade zu erwarten ist, zeigt die Karte. Blöcke in Nationalparks sind ausgelassen (Grenzen: OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL), Ortsnamen von GeoNames (CC BY 4.0); in Naturschutzgebieten und Kernzonen gelten eigene Regeln, Sammeln ist dort meist verboten oder eingeschränkt.

Graubünden auf der Karte

In der Nähe

Engadin · Toggenburg · Lugano · Bregenzerwald · Dornbirn · St. Gallen · alle Regionen

Grenzen: Eurostat GISCO, © EuroGeographics bezüglich der Verwaltungsgrenzen.