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Die Pilzkarte für Deutschland, Österreich und die Schweiz

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Pilze sammeln in Appenzell Innerrhoden

Stand 18.10., 15:50 Uhr: Die besten Chancen haben gerade Hallimasch (39 von 100), Marone (28) und Parasol (28).

Appenzell Innerrhoden ist zu 36 % bewaldet (60 km²), vor allem mit Fichte und Buche. Ohne Wetter liegen hier Steinpilz (94 von 100 Punkten), Parasol (93) und Hallimasch (88) vorn.

Karte: Wirtsbäume für den Steinpilz in Appenzell Innerrhoden
Wo die Wirtsbäume des Steinpilzes stehen, von rot (kaum) bis grün (viele). Die Karte der Wirtsbäume zeigt das für jeden Quadratkilometer.

Pilzkarte in Appenzell Innerrhoden öffnen

In Appenzell Innerrhoden darfst du höchstens zwei Kilogramm pro Person und Tag sammeln, schonend von Hand.

Aktuelles Wetter in Appenzell Innerrhoden

Steinpilz23 %
Pfifferling13 %
Marone39 %
Krause Glucke28 %
Schwefelporling14 %
Parasol30 %
Hallimasch44 %
Austernseitling43 %
Judasohr29 %

Wetterfaktor aus den 3 Rasterpunkten, die der Mitte der Region am nächsten liegen (in ihr selbst liegen zu wenige), auf die mittlere Höhe des Waldes von 1.076 m umgerechnet, Stand 18.10., 15:50 Uhr. Zusammen mit Lebensraum und Boden ergibt das gerade eine Chance von etwa Steinpilz 22, Pfifferling 10, Marone 28, Krause Glucke 6, Schwefelporling 2, Parasol 28, Hallimasch 39, Austernseitling 10 und Judasohr 17 von 100 Punkten; genauer zeigt es die Karte. Gerade keine Saison: Morchel und Maipilz.

Was hinter dem Wetterfaktor steckt, erklärt der Beitrag Wann wachsen Pilze? Was beim Sammeln in der Schweiz erlaubt ist, steht mit den Gesetzesstellen im Beitrag Pilze sammeln in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wie es gerade in der ganzen Schweiz aussieht, zeigt die Pilzlage.

Städte in Appenzell Innerrhoden

St. Gallen

Der Wald

Fläche
168 km², davon 60 km² Wald (36 %)
Baumarten
Fichte 77 %, Buche 19 %, anderes Laubholz 3 % (Anteil an der Waldfläche nach der je 10 m dominanten Gattung nach der ForestPaths-Karte von 2020)
Boden
pH 5,6, Sand 39 % (Median unter Wald)

Welche Pilze

Steinpilz
94 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison August bis Oktober.
Pfifferling
79 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison Juli bis Oktober.
Marone
73 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Krause Glucke
21 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Morchel
19 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Maipilz
56 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Schwefelporling
18 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Mai bis Juni und August bis September.
Parasol
93 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Hallimasch
88 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis November.
Austernseitling
24 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis Februar.
Judasohr
60 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison November bis Mai.

Gute Ecken für Steinpilze

Bewertet nach Wirtsbäumen und Boden in Blöcken von 3 × 3 km, ohne Wetter; was davon gerade zu erwarten ist, zeigt die Karte. Blöcke in Nationalparks sind ausgelassen (Grenzen: OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL), Ortsnamen von GeoNames (CC BY 4.0); in Naturschutzgebieten und Kernzonen gelten eigene Regeln, Sammeln ist dort meist verboten oder eingeschränkt.

Appenzell Innerrhoden auf der Karte

In der Nähe

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Grenzen: Eurostat GISCO, © EuroGeographics bezüglich der Verwaltungsgrenzen.