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Die Pilzkarte für Deutschland

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Pilze sammeln im Taunus

Stand 10.10., 02:50 Uhr: Die besten Chancen haben gerade Hallimasch (72 von 100), Parasol (65) und Steinpilz (52).

Der Taunus ist zu 52 % bewaldet (1.314 km²), vor allem mit Buche und Eiche. Ohne Wetter liegen hier Hallimasch (88 von 100 Punkten), Parasol (81) und Steinpilz (67) vorn.

Karte: Wirtsbäume für den Steinpilz im Taunus
Wo die Wirtsbäume des Steinpilzes stehen, von rot (kaum) bis grün (viele). Die Karte der Wirtsbäume zeigt das für jeden Quadratkilometer.

Pilzkarte im Taunus öffnen

Der Taunus erstreckt sich nördlich von Wiesbaden und Frankfurt zwischen Rhein, Main und Lahn, sein Kamm mit dem Großen Feldberg ist fast durchgehend bewaldet. Auf Quarzit und Schiefer sind die Böden sauer, es wachsen vor allem Buche und Eiche, dazu Nadelholz, meist Fichte. Buchen- und Eichenwälder auf saurem Boden bieten Steinpilz und Pfifferling gute Bedingungen, unter Fichte kommt die Marone dazu.

Aktuelles Wetter im Taunus

Steinpilz78 %
Pfifferling64 %
Marone85 %
Krause Glucke90 %
Schwefelporling42 %
Parasol81 %
Hallimasch82 %
Austernseitling44 %
Judasohr53 %

Wetterfaktor aus 34 Rasterpunkten, Stand 10.10., 02:50 Uhr. Zusammen mit Lebensraum und Boden ergibt das gerade eine Chance von etwa Steinpilz 52, Pfifferling 28, Marone 19, Krause Glucke 6, Schwefelporling 16, Parasol 65, Hallimasch 72, Austernseitling 27 und Judasohr 33 von 100 Punkten; genauer zeigt es die Karte. Gerade keine Saison: Morchel und Maipilz.

Was hinter dem Wetterfaktor steckt, erklärt der Beitrag Wann wachsen Pilze? Wie es gerade in ganz Deutschland aussieht, zeigt die Pilzlage.

Der Wald

Fläche
2.538 km², davon 1.314 km² Wald (52 %)
Baumarten
Buche 48 %, Eiche 19 %, Fichte 15 %, Douglasie 12 %, Lärche 2 %, Birke 2 % (Anteil an der Waldfläche nach der je 10 m dominanten Art, Stand 2017/18)
Boden
pH 5,7, Sand 21 % (Median unter Wald)

Welche Pilze

Steinpilz
67 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison August bis Oktober.
Pfifferling
44 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison Juli bis Oktober.
Marone
22 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Krause Glucke
7 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Morchel
24 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Maipilz
58 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Schwefelporling
38 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Mai bis Juni und August bis September.
Parasol
81 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Hallimasch
88 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis November.
Austernseitling
60 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis Februar.
Judasohr
63 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison November bis Mai.

Gute Ecken für Steinpilze

Bewertet nach Wirtsbäumen und Boden in Blöcken von 3 × 3 km, ohne Wetter; was davon gerade zu erwarten ist, zeigt die Karte. Blöcke in Nationalparks sind ausgelassen (Grenzen: Bundesamt für Naturschutz (BfN) 2025), Ortsnamen von GeoNames (CC BY 4.0); in Naturschutzgebieten und Kernzonen gelten eigene Regeln, Sammeln ist dort meist verboten oder eingeschränkt.

Taunus auf der Karte

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