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Die Pilzkarte für Deutschland

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Pilze sammeln rund um Lüneburg

Stand 14.10., 02:50 Uhr: Die besten Chancen haben gerade Parasol (48 von 100), Marone (47) und Hallimasch (47).

Im Umkreis von 40 km um Lüneburg sind 32 % der Fläche Wald, vor allem Kiefer und Fichte. Ohne Wetter liegen hier Parasol (87 von 100 Punkten), Hallimasch (72) und Marone (68) vorn, der Steinpilz kommt auf 66.

Karte: Wirtsbäume für den Steinpilz rund um Lüneburg
Wo die Wirtsbäume des Steinpilzes stehen, von rot (kaum) bis grün (viele). Die Karte der Wirtsbäume zeigt das für jeden Quadratkilometer.

Pilzkarte rund um Lüneburg öffnen

Südöstlich von Lüneburg liegt an der B 216 Richtung Dannenberg der Staatsforst Göhrde mit rund 75 km². Dort wachsen Waldkiefern, Rotbuchen, Fichten und Eichen auf meist sandigen Böden, und die alten Stieleichen sind Naturdenkmale. Rund 13 km nordwestlich der Stadt liegt das Hohe Holz, seit 2021 ein Naturschutzgebiet auf 349 Hektar mit Stieleichen und Hainbuchen, Erlenbruch an den Bächen und Kiefern und Birken an nassen Stellen. Nördlich, schon in Schleswig-Holstein, liegt der Sachsenwald mit knapp 70 km², mit Buchenwäldern und in weiten Teilen Nadelholz. Unter den Kiefern der Göhrde passen Marone und Krause Glucke, unter Buchen und Eichen der Steinpilz. In der Göhrde liegt das Naturschutzgebiet Eichen- und Buchenwälder in der Göhrde, im Sachsenwald steht das Billetal unter Naturschutz. Sonst gilt das Bundesnaturschutzgesetz: Pilze in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf, nur dort, wo kein Betretungsverbot gilt.

Aktuelles Wetter rund um Lüneburg

Steinpilz57 %
Pfifferling39 %
Marone69 %
Krause Glucke77 %
Schwefelporling22 %
Parasol55 %
Hallimasch66 %
Austernseitling44 %
Judasohr43 %

Wetterfaktor aus 70 Rasterpunkten, Stand 14.10., 02:50 Uhr. Zusammen mit Lebensraum und Boden ergibt das gerade eine Chance von etwa Steinpilz 38, Pfifferling 24, Marone 47, Krause Glucke 40, Schwefelporling 6, Parasol 48, Hallimasch 47, Austernseitling 11 und Judasohr 22 von 100 Punkten; genauer zeigt es die Karte. Gerade keine Saison: Morchel und Maipilz.

Was hinter dem Wetterfaktor steckt, erklärt der Beitrag Wann wachsen Pilze? Wie es gerade in ganz Deutschland aussieht, zeigt die Pilzlage.

Der Wald

Fläche
5.027 km², davon 1.602 km² Wald (32 %)
Baumarten
Kiefer 46 %, Fichte 13 %, Eiche 10 %, Lärche 9 %, Buche 8 %, Douglasie 6 % (Anteil an der Waldfläche nach der je 10 m dominanten Art, Stand 2017/18)
Boden
pH 5,3, Sand 64 % (Median unter Wald)

Welche Pilze

Steinpilz
66 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison August bis Oktober.
Pfifferling
60 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison Juli bis Oktober.
Marone
68 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Krause Glucke
52 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Morchel
22 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Maipilz
43 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Schwefelporling
28 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Mai bis Juni und August bis September.
Parasol
87 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Hallimasch
72 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis November.
Austernseitling
25 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis Februar.
Judasohr
52 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison November bis Mai.

Gute Ecken für Steinpilze

Bewertet nach Wirtsbäumen und Boden in Blöcken von 3 × 3 km, ohne Wetter; was davon gerade zu erwarten ist, zeigt die Karte. Blöcke in Nationalparks sind ausgelassen (Grenzen: Bundesamt für Naturschutz (BfN) 2025), Ortsnamen von GeoNames (CC BY 4.0); in Naturschutzgebieten und Kernzonen gelten eigene Regeln, Sammeln ist dort meist verboten oder eingeschränkt.

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