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Die Pilzkarte für Deutschland, Österreich und die Schweiz

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Pilze sammeln im Burgenland

Stand 19.10., 05:30 Uhr: Die besten Chancen haben gerade Judasohr (9 von 100), Austernseitling (4) und Parasol (3).

Das Burgenland ist zu 35 % bewaldet (1.386 km²), vor allem mit anderem Laubholz und Eiche. Ohne Wetter liegen hier Parasol (85 von 100 Punkten), Hallimasch (80) und Judasohr (66) vorn, der Steinpilz kommt auf 56.

Karte: Wirtsbäume für den Steinpilz im Burgenland
Wo die Wirtsbäume des Steinpilzes stehen, von rot (kaum) bis grün (viele). Die Karte der Wirtsbäume zeigt das für jeden Quadratkilometer.

Pilzkarte im Burgenland öffnen

Im Burgenland gilt nur die Grenze des Forstgesetzes: höchstens zwei Kilogramm Pilze pro Person und Tag.

Aktuelles Wetter im Burgenland

Steinpilz3 %
Pfifferling2 %
Marone4 %
Krause Glucke5 %
Schwefelporling5 %
Parasol3 %
Hallimasch4 %
Austernseitling8 %
Judasohr13 %

Wetterfaktor aus 48 Rasterpunkten, auf die mittlere Höhe des Waldes von 357 m umgerechnet, Stand 19.10., 05:30 Uhr. Zusammen mit Lebensraum und Boden ergibt das gerade eine Chance von etwa Steinpilz 2, Pfifferling 1, Marone 2, Krause Glucke 1, Schwefelporling 2, Parasol 3, Hallimasch 3, Austernseitling 4 und Judasohr 9 von 100 Punkten; genauer zeigt es die Karte. Gerade keine Saison: Morchel und Maipilz.

Was hinter dem Wetterfaktor steckt, erklärt der Beitrag Wann wachsen Pilze? Was beim Sammeln in Österreich erlaubt ist, steht mit den Gesetzesstellen im Beitrag Pilze sammeln in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wie es gerade in ganz Österreich aussieht, zeigt die Pilzlage.

Städte und Wälder im Burgenland

Wien · Leithagebirge

Der Wald

Fläche
3.957 km², davon 1.386 km² Wald (35 %)
Baumarten
anderes Laubholz 42 %, Eiche 18 %, Kiefer 16 %, Fichte 12 %, Buche 8 %, anderes Nadelholz 4 % (Anteil an der Waldfläche nach der je 10 m dominanten Gattung nach der ForestPaths-Karte von 2020)
Boden
pH 5,6, Sand 30 % (Median unter Wald)

Welche Pilze

Steinpilz
56 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison August bis Oktober.
Pfifferling
43 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison Juli bis Oktober.
Marone
42 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Krause Glucke
19 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Morchel
37 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Maipilz
57 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Schwefelporling
46 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Mai bis Juni und August bis September.
Parasol
85 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Hallimasch
80 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis November.
Austernseitling
46 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis Februar.
Judasohr
66 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison November bis Mai.

Gute Ecken für Steinpilze

Bewertet nach Wirtsbäumen und Boden in Blöcken von 3 × 3 km, ohne Wetter; was davon gerade zu erwarten ist, zeigt die Karte. Blöcke in Nationalparks sind ausgelassen (Grenzen: OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL), Ortsnamen von GeoNames (CC BY 4.0); in Naturschutzgebieten und Kernzonen gelten eigene Regeln, Sammeln ist dort meist verboten oder eingeschränkt.

Burgenland auf der Karte

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