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Die Pilzkarte für Deutschland

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Pilze sammeln im Fläming

Stand 9.10., 06:20 Uhr: Die besten Chancen haben gerade Krause Glucke (58 von 100), Pfifferling (37) und Parasol (35).

Der Fläming ist zu 38 % bewaldet (1.250 km²), vor allem mit Kiefer und Eiche. Ohne Wetter liegen hier Parasol (95 von 100 Punkten), Krause Glucke (78) und Marone (74) vorn, der Steinpilz kommt auf 67.

Karte: Wirtsbäume für den Steinpilz im Fläming
Wo die Wirtsbäume des Steinpilzes stehen, von rot (kaum) bis grün (viele). Die Karte der Wirtsbäume zeigt das für jeden Quadratkilometer.

Pilzkarte im Fläming öffnen

Der Fläming ist ein eiszeitlicher Höhenrücken südwestlich von Berlin, der sich von der Elbe bei Magdeburg bis in die Gegend von Luckenwalde und Dahme zieht. Auf den sandigen Böden stehen vor allem Kiefernforste, im Hohen Fläming auch Buchen- und Eichenwälder. Das sind typische Standorte für Marone und Krause Glucke, der Pfifferling ist auf feuchte Wochen angewiesen.

Aktuelles Wetter im Fläming

Steinpilz37 %
Pfifferling57 %
Marone38 %
Krause Glucke75 %
Schwefelporling17 %
Parasol37 %
Hallimasch37 %
Austernseitling37 %
Judasohr48 %

Wetterfaktor aus 44 Rasterpunkten, Stand 9.10., 06:20 Uhr. Zusammen mit Lebensraum und Boden ergibt das gerade eine Chance von etwa Steinpilz 25, Pfifferling 37, Marone 28, Krause Glucke 58, Schwefelporling 3, Parasol 35, Hallimasch 27, Austernseitling 7 und Judasohr 18 von 100 Punkten; genauer zeigt es die Karte. Gerade keine Saison: Morchel und Maipilz.

Was hinter dem Wetterfaktor steckt, erklärt der Beitrag Wann wachsen Pilze? Wie es gerade in ganz Deutschland aussieht, zeigt die Pilzlage.

Der Wald

Fläche
3.294 km², davon 1.250 km² Wald (38 %)
Baumarten
Kiefer 77 %, Eiche 9 %, Birke 6 %, Erle 2 % (Anteil an der Waldfläche nach der je 10 m dominanten Art, Stand 2017/18)
Boden
pH 4,9, Sand 73 % (Median unter Wald)

Welche Pilze

Steinpilz
67 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison August bis Oktober.
Pfifferling
65 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison Juli bis Oktober.
Marone
74 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Krause Glucke
78 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Morchel
13 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Maipilz
30 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Schwefelporling
20 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Mai bis Juni und August bis September.
Parasol
95 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Hallimasch
73 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis November.
Austernseitling
18 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis Februar.
Judasohr
38 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison November bis Mai.

Gute Ecken für Steinpilze

Bewertet nach Wirtsbäumen und Boden in Blöcken von 3 × 3 km, ohne Wetter; was davon gerade zu erwarten ist, zeigt die Karte. Blöcke in Nationalparks sind ausgelassen (Grenzen: Bundesamt für Naturschutz (BfN) 2025), Ortsnamen von GeoNames (CC BY 4.0); in Naturschutzgebieten und Kernzonen gelten eigene Regeln, Sammeln ist dort meist verboten oder eingeschränkt.

Fläming auf der Karte

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