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Die Pilzkarte für Deutschland

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Pilze sammeln in der Rhön

Stand 10.10., 03:55 Uhr: Die besten Chancen haben gerade Hallimasch (62 von 100), Parasol (56) und Steinpilz (55).

Die Rhön ist zu 42 % bewaldet (1.055 km²), vor allem mit Buche und Fichte. Ohne Wetter liegen hier Hallimasch (83 von 100 Punkten), Parasol (80) und Steinpilz (76) vorn.

Karte: Wirtsbäume für den Steinpilz in der Rhön
Wo die Wirtsbäume des Steinpilzes stehen, von rot (kaum) bis grün (viele). Die Karte der Wirtsbäume zeigt das für jeden Quadratkilometer.

Pilzkarte in der Rhön öffnen

Die Rhön ist ein Mittelgebirge vulkanischen Ursprungs, wo Bayern, Hessen und Thüringen aneinanderstoßen, und erreicht an der Wasserkuppe 950 m. Die Hochlagen sind weithin offen mit Wiesen und Mooren, Wald wächst vor allem an den Hängen und in der Vorrhön, überwiegend Buche, dazu Fichte. Auf dem Buntsandstein der Randlagen sind die Böden sauer und passen zu Steinpilz, Pfifferling und Marone, auf Basalt und Kalk sind sie weniger sauer.

Aktuelles Wetter in der Rhön

Steinpilz72 %
Pfifferling65 %
Marone77 %
Krause Glucke90 %
Schwefelporling36 %
Parasol71 %
Hallimasch74 %
Austernseitling45 %
Judasohr53 %

Wetterfaktor aus 33 Rasterpunkten, Stand 10.10., 03:55 Uhr. Zusammen mit Lebensraum und Boden ergibt das gerade eine Chance von etwa Steinpilz 55, Pfifferling 35, Marone 26, Krause Glucke 12, Schwefelporling 11, Parasol 56, Hallimasch 62, Austernseitling 24 und Judasohr 33 von 100 Punkten; genauer zeigt es die Karte. Gerade keine Saison: Morchel und Maipilz.

Was hinter dem Wetterfaktor steckt, erklärt der Beitrag Wann wachsen Pilze? Wie es gerade in ganz Deutschland aussieht, zeigt die Pilzlage.

Der Wald

Fläche
2.537 km², davon 1.055 km² Wald (42 %)
Baumarten
Buche 45 %, Fichte 23 %, Eiche 9 %, Kiefer 7 %, Birke 5 %, Lärche 5 % (Anteil an der Waldfläche nach der je 10 m dominanten Art, Stand 2017/18)
Boden
pH 5,7, Sand 23 % (Median unter Wald)

Welche Pilze

Steinpilz
76 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison August bis Oktober.
Pfifferling
53 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison Juli bis Oktober.
Marone
34 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Krause Glucke
13 von 100 Punkten aus Wirtsbäumen und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Morchel
23 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Maipilz
58 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison April bis Mai.
Schwefelporling
30 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Mai bis Juni und August bis September.
Parasol
80 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison September bis Oktober.
Hallimasch
83 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis November.
Austernseitling
52 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison Oktober bis Februar.
Judasohr
63 von 100 Punkten aus Lebensraum und Boden, Hauptsaison November bis Mai.

Gute Ecken für Steinpilze

Bewertet nach Wirtsbäumen und Boden in Blöcken von 3 × 3 km, ohne Wetter; was davon gerade zu erwarten ist, zeigt die Karte. Blöcke in Nationalparks sind ausgelassen (Grenzen: Bundesamt für Naturschutz (BfN) 2025), Ortsnamen von GeoNames (CC BY 4.0); in Naturschutzgebieten und Kernzonen gelten eigene Regeln, Sammeln ist dort meist verboten oder eingeschränkt.

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